Fachfragen/-infos


In diesem Bereich finden Sie Informationen zu Fragestellungen, die unsere Datenprodukte betreffen. Hier geht es meistens um konkrete inhaltliche Fragen zu den unterschiedlichsten Variablen in den Datenprodukten.


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Sind in der VSKT FZR-Zeiten im Merkmal MEGPT enthalten, wenn es sich um eine SES 11 = sozialvers. Beschäftigung handelt?
Stand: 13.11.2009

Sind auch tiefer gegliederte Regionaldaten als Bundesländer erhältlich?
Stand: 13.11.2009

Sind die Beiträge zur Rentenversicherung in den Daten enthalten?
Stand: 13.11.2009

Was ist der Bezugszeitpunkt der Daten, d.h. auf welchen Zeitraum bezieht sich z.B. der Rentenwegfall, auf welchen Zeitpunkt der Rentenbestand?
Stand: 13.11.2009

Was ist der Unterschied zwischen Beitragszeiten, beitragsgeminderten Zeiten, beitragsfreien Zeiten, Berücksichtigungszeiten sowie Zurechnungs-, Anrechnungs-, und Ersatzzeiten?
Stand: 13.11.2009

Wie erhalte ich Zugang zu den Daten des FDZ-RV?
Stand: 13.11.2009

Welche Informationen enthielt der Sozialversicherungsausweis der DDR und wie wurden sie in die Versicherungskonten übertragen?
Stand: 13.11.2009

Wie funktioniert das Fernrechnen?
Stand: 5.11.2009

Wie erhalte ich Informationen über die aktuellen Datensätze?
Stand: 5.11.2009

Welche Datensätze kann ich am Gastwissenschaftler-Arbeitsplatz nutzen? Kann ich auch auf Daten zugreifen, die als SUF nicht aufbereitet sind?
Stand: 5.11.2009

Wie finde ich von mir gesuchte Variablen im Datenangebot des FDZ-RV?
Stand: 5.11.2009

Kann man Testdatensätze bekommen, um seine Schätzungen vorzubereiten?
Stand: 5.11.2009

Wie gestaltet sich der Vertragsabschluss bei dem Einsatz von PUFs in der Lehre?
Stand: 5.10.2009

Wie unterscheiden sich Datensätze, die man als SUF und entsprechende Datensätze, die man über den Gastwissenschaftlerarbeitsplatz auswerten kann?
Stand: 5.10.2009

Der abschlagfreie Zugang in eine Rente nach Arbeitslosigkeit ist seit ca. 2001 erst mit 65 Jahren, also mit dem Erreichen der Altersgrenze für die Regelaltersrente, möglich (ebenso Altersrente nach Altersteilzeit, und seit 1999 auch für die langjährig Versicherten). In den Analysen zum Rentenzugang 2004 hat sich gezeigt, dass nur ein kleiner Teil von Personen eine abschlagfreie Rente nach Arbeitslosigkeit beansprucht. Es ist zu vermuten, dass einige Arbeitslose, die die Voraussetzungen für eine Rente nach Arbeitslosigkeit erfüllen, bis zum Erreichen des 65. Geburtstages warten, um in Regelaltersrente zu gehen. Unsere Frage ist nun: Wer geht eigentlich abschlagfrei in die Rente nach Arbeitslosigkeit (oder eine der anderen vorgezogenen Rentenarten), wenn als gleichwertige Alternative die Regelaltersrente offen steht? Da in den Analysen Fälle mit Vertrauensschutz ausgeschlossen sind, können es diese nicht sein. Gibt es beispielsweise regional unterschiedliche Handhabungen im Zugang zu einer Rentenart?
Stand: 2.10.2009

Wie kann man in den Daten sehen, wann eine Person in Rente geht? Bei den Arbeitern (vsgr=1) scheint die Variable vsgr ein guter Indikator zu sein: Wenn sie auf null springt, geht auch ses auf 12, und anscheinend ist diese Person nun in Rente. Aber bei Angestellten (vsgr=2) ist in vielen Fällen vsgr weiterhin 2, während die Variable ses=13 ist und damit Rentenbeginn anzuzeigen scheint.
Stand: 2.10.2009

Beeinflusst die Heiratserstattung ausschließlich die angerechneten Entgeltpunkte, oder auch die Erwerbsverläufe der Frauen? Stimmen also die angegebenen Erwerbsverläufe im Falle einer Heiratserstattung mit den tatsächlichen Erwerbsverläufen überein (auch wenn diese evtl. nicht mit den Erwerbsverläufen aller Frauen in Deutschland übereinstimmen, da Frauen, die von der Heiratserstattung Gebrauch gemacht haben und nie wieder erwerbstätig geworden sind aus dem Datensatz entfallen), oder existieren Abweichungen?
Stand: 2.10.2009

Beim Studium von Erwerbsverläufen interessiert besonders die Einkommenssituation. Anscheinend macht es für Männer älter als 60 (gbja <= 1944) keinen Unterschied, ob man megpt oder gmegpt nimmt. Aber wie identifiziert man, ob eine Beobachtung zensiert ist, d.h. ob die Beitragsbemessungsgrenze erreicht ist? Für Regressionenberechnungen ist das sehr wichtig zu wissen. Wenn man die Verteilung der Entgeltpunkte in einzelnen Jahren anschaut, so beobachtet man eine starke Häufung am oberen Ende der Verteilung. Wenn man die Entgeltpunkte im 95. Quantil mit 12 multipliziert, erhält man auch Werte, die nahe an den jährlichen Höchstwerten an Entgeltpunkten sind. Aber eben nur nahe; immer sind diese Werte ein paar Prozent zu hoch. Man scheint hier systematisch die Beitragsbemessungsgrenze falsch zu bestimmen.
Stand: 2.10.2009

Gibt es vielleicht eine Mindestanzahl an Entgeltpunkten, die man haben muss um Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu beziehen?
Stand: 2.10.2009