Publikation



Wiedereingliederung ins Erwerbsleben nach Hüfttotalendoprothese: Vergleich einer aktuellen US-Studie mit Routinedaten der Rentenversicherung


Einleitung:

Die Implantation einer Totalendoprothese (TEP) bei Hüftarthrosen gehört in Deutschland zu den häufigsten Eingriffen. Fortschritte bei Material und Design der Totalendoprothesen haben zu höheren Standzeiten der Implantate geführt und ermöglichen so eine Behandlung von zunehmend jüngeren und noch im Erwerbsleben stehenden Patienten.
Eine aktuelle Studie aus den Vereinigten Staaten (Nunley et al. 2011, s.u.) untersucht, inwieweit nach einer Hüft-TEP die Patienten im Erwerbsleben verbleiben. Statt eine aufwändige Replikation dieser Studie in Deutschland vorzunehmen, haben wir versucht, aus Routinedaten der Deutschen Rentenversicherung (s.u.) Vergleichsdaten für eine ähnliche Stichprobe zu gewinnen. So lassen sich - wenn auch mit gewissen Einschränkungen - die Ergebnisse aus beiden Ländern vergleichen.



Autor/en

R. Kaluscha; S. Jankowiak; G. Krischak

Erschienen in

Institut für Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universität Ulm, 2011

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Letzte Änderung: 2.3.2012