Publikation



Welche Faktoren beeinflussen die Dauer des Übergangs zwischen medizinischer Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben?


Einleitung
Zeichnet sich im Rahmen einer medizinischen Rehabilitation ab, dass der Betroffene eine neue berufliche Perspektive entwickeln muss, ist ein möglichst nahtloses und rasches Ineinandergreifen der notwendigen Maßnahmen wichtig, da ansonsten die Gefahr besteht, dass beim Betroffenen die Motivation "verpufft". Auch im Hinblick auf Einsparungen von Lohnersatzleistungen ist eine Verkürzung der Zeitspanne zwischen medizinischer und beruflicher Rehabilitation von Bedeutung. Die von der Deutschen Rentenversicherung angestrebte stärkere berufliche Orientierung von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen beinhaltet daher ebenso eine stärkere Verzahnung medizinischer und beruflicher Maßnahmen durch eine frühzeitige Bedarfsfeststellung und Einleitung weiterführender Maßnahmen (Müller-Fahrnow et al. 2005).
Für eine optimale Ausgestaltung der Schnittstelle zwischen medizinischer und beruflicher Rehabilitation müssen Faktoren identifiziert werden, die die Übergangszeit positiv oder negativ beeinflussen.

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Autor/en

Silke Jankowiak; Rainer Kaluscha; Jakob Holstiege; Gert Krischak

Erschienen in

22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 4. bis 6. März 2013 in Mainz. Teilhabe 2.0 - Reha neu denken? DRV-Schriften Band 101, S. 180-182, März 2013

Schlagworte:

Wiedereingliederung; Zeitspanne; Rehabitilation; Beruf



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Letzte Änderung: 16.4.2013