FAQ

Die FAQ enthalten Antworten auf häufige Fragen (englisch: Frequently Asked Questions).

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie läuft die Online-Antragstellung ab?
  2. Warum kann ich nicht alle Fragen über den Navigator erreichen?
  3. Warum kann ich die Frage nicht verlassen, wenn ich diese versehentlich zuerst mit "ja" beantwortet habe?
  4. Wohin kann ich mich wenden, wenn ich eine Frage nicht verstehe?
  5. Ist es zwingend erforderlich, vor jedem betätigen der Schaltfläche "Weiter" die Antragstellung bzw. den Vorgang durch betätigen der Schaltfläche "Zwischenspeichern" zu sichern?
  6. Wird der Antrag/Vorgang automatisch zwischengespeichert?
  7. Warum wird die Antragstellung/der Vorgang nicht automatisch per Voreinstellung gespeichert?
  8. Muss ich den Antrag/Vorgang am selben Tag absenden, an dem ich ihn begonnen habe?
  9. Wird mit dem Zwischenspeichern (Speichern) der Antrag/Vorgang an den Rentenversicherungsträger übermittelt (versandt)?
  10. Wo finde ich das Paragraphen-Zeichen = § auf meinem iPad?
  11. Warum sind die Fragen mit dem Wert "unbeantwortet" vorbelegt?
  12. Warum werden der Rentenversicherung bekannte Daten und Werte nicht automatisch in die Antragsformulare übernommen?
  13. Warum kann das SEPA-Lastschriftmandat nicht online ohne Unterschrift erteilt werden?
  14. Warum kann ich meine E-Mail-Adresse oder meine E-Postbrief (E-Brief)-Adresse nicht als Dokumentenzugang per De-Mail eingeben obwohl meine E-Mail-Adresse mit .de endet?
  15. Warum wird nach erfolgreichem Versand des Antrags und trotz authentifizierter Anmeldung mit einer Signaturkarte bzw. "Online-Ausweisfunktion" eine "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" zum Ausdrucken und Unterschreiben bereitgestellt.
  16. Warum reagiert die Anwendung nicht?
  17. Warum werden leere Seiten ausgedruckt bzw. warum wird eine schwarze Druckvorschau angezeigt?

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1. Wie läuft die Online-Antragstellung ab?

Nach Auswahl des gewünschten Antrags/Vorgangs gelangen Sie in den Fragendialog mit den für Ihren Antrag/Vorgang relevanten Fragen.
Da der Fragendialog interaktiv reagiert, kann in Abhängigkeit Ihrer Antwort auf eine Frage (ja oder nein) in der Folge der Antragstellung eine oder mehrere Fragen wegfallen oder hinzugefügt werden. Hierdurch sollen Ihnen nur relevante Frage zur Beantwortung präsentiert werden, vermeidbare Fragen werden nicht gestellt. Gleiches gilt, wenn Sie bereits beantwortete Fragen nachträglich verändern.
Dazu wird Ihnen auch eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung gestellt.
Über die Schaltfläche "Zusammenfassung" können Sie sich jederzeit die bisher gemachten Angaben anschauen. Die Zusammenfassung wird Ihnen nach Beantwortung aller Fragen nochmals angezeigt.

Danach wird der Unterlagenassistent angezeigt, aus dem Sie entnehmen können, ob und ggf. welche Unterlagen zum Antrag/Vorgang einzureichen sind.
Im Folgenden wird Ihnen die Schlusserklärung angezeigt, die von Ihnen akzeptiert werden muss, da ansonsten keine Übertragung der Daten stattfinden kann. Erst mit der Betätigung der anschließend bedienbaren Schaltfläche "Daten senden" wird der Antrag/Vorgang an den Rentenversicherungsträger übermittelt. Ihnen wird daraufhin eine Sendebestätigung angezeigt.

Sofern eine Unterschrift erforderlich ist, wird immer ein Zusatzdruck erstellt (unabhängig von ausgewählten Unterlagen).
Damit Ihr Antrag bzw. der Vorgang umgehend bearbeitet werden kann, senden Sie bitte die Zusatzdrucke unterschrieben innerhalb von 14 Tagen an den genannten Rentenversicherungsträger.

Sofern gem. den festgelegten Grundsätzen keine Unterschrift erforderlich ist, wird Ihnen ein vorbereitetes Anschreiben zur Übersendung von Unterlagen an den Rentenversicherungsträger bereitgestellt.

Es wird kein Anschreiben erstellt, wenn
-keine Unterschrift erforderlich ist,
-kein Zusatzdruck angefallen ist und/oder
-auch keine nachzureichende Unterlage angefallen ist bzw. eine ggf. nachzureichende Unterlage nicht durch Sie im Unterlagenassistent ausgewählt wurde.

In allen Fällen erfolgt die Feststellung -bzgl. der Erfordernis einer Unterschrift- maschinell im Rahmen der Antragstellung.
Die im Antragsverfahren/Vorgang individuell angefallenen Fragen sowie Ihre Antworten und Angaben werden Ihnen nach Abschluss des Antragsverfahren/Vorgangs zusammenfassend als Dokument im PDF-Format bereitgestellt.

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2. Warum kann ich nicht alle Fragen über den Navigator erreichen?

Über den Navigator können Sie nur zu Fragen springen, die bereits bearbeitet wurden. Da der Fragendialog interaktiv reagiert, kann in Abhängigkeit Ihrer Antwort auf eine Frage (ja oder nein) in der Folge der Antragstellung eine oder mehrere Fragen wegfallen oder hinzugefügt werden. Hierdurch sollen Ihnen nur relevante Frage zur Beantwortung präsentiert werden, vermeidbare Fragen werden nicht gestellt. Gleiches gilt, wenn Sie bereits beantwortete Fragen nachträglich verändern.

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3. Warum kann ich die Frage nicht verlassen, wenn ich diese versehentlich zuerst mit "ja" beantwortet habe?

Jede Frage wird in einer eigenen Ansicht dargestellt. In der jeweils ersten Ansicht wird abgefragt, ob die Frage für Sie relevant ist. (Bsp.: "Haben oder hatten Sie weitere Staatsangehörigkeiten?").
Wird diese Frage mit "ja" beantwortet und die Schaltfläche "Weiter" betätigt, können Sie in der anschließenden Eingabemaske die entsprechenden Daten zur Auswahl "ja" eintragen. Sofern mehrere Sachverhalte (Mehrfachantworten) anzugeben bzw. möglich sind (z.B. Staatsangehörigkeiten, Kinder, Versicherungszeiten, usw.) werden diese näheren Angaben in einer Tabelle erfasst.
Soll nun die Beantwortung der Frage hier abgebrochen werden ohne das nähere Angaben zu der Auswahl "ja" eingetragen werden (die Frage also nicht beantwortet wird) kann es erforderlich sein, dass zuerst die bereits angelegte Zeile in der Tabelle der Mehrfachantwort entfernt wird. Hierfür muss die entsprechende Schaltfläche für das Löschen des Sachverhaltes/Löschen der Zeile oder aber die Schaltfläche "Verlassen ohne Eingabe" betätigt werden. Durch das Löschen der erstellten Zeile gelangen Sie wieder zu der Frage zurück, welche Sie zuerst versehentlich mit "ja" beantwortet haben. Hier müssen Sie nun entsprechend erneut eine Auswahl treffen. Da "ja" nicht zutreffend ist, kann bei einer Pflichtfrage nur "nein" ausgewählt werden. Sofern es sich nicht um eine Pflichtfrage handelt, könnten Sie auch die Vorbelegung "unbeantwortet" belassen.
Auch muss eine versehentlich bzw. zu viel angelegte Zeile für einen Sachverhalt, welche nicht benötigt wird, zuerst gelöscht werden, um im Fragendialog vor (Schaltfläche "Weiter") oder zurück (Schaltfläche "Zurück") navigieren zu können.

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4. Wohin kann ich mich wenden, wenn ich eine Frage nicht verstehe?

Sie können die Hilfe in der Anwendung nutzen. Zu jeder Frage wird eine Direkthilfe angeboten. Dort wird der Sachverhalt erläutert.

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5. Ist es zwingend erforderlich, vor jedem betätigen der Schaltfläche "Weiter" die Antragstellung bzw. den Vorgang durch betätigen der Schaltfläche "Zwischenspeichern" zu sichern?

Nein, es ist für die Fortsetzung der Antragstellung bzw. des Vorgangs nicht erforderlich. Auch wird von der Anwendung der elektronischen Antragstellung eine Zwischenspeicherung der Daten nicht verlangt, um die Antragstellung/den Vorgang fortzusetzen.
Das "Zwischenspeichern" des Vorgangs ist u.a. dafür vorgesehen, eine begonnene Antragstellung zu einem späteren Zeitpunkt fortzuführen wenn diese z.B. aus Zeitgründen nicht mehr fortgesetzt werden kann oder aber für die Beantwortung der aktuellen Frage erst weitere Unterlagen einzusehen oder anzufordern sind.
Um bei technischen Problemen/Zwischenfällen nicht alle bereits getätigten Angaben zu verlieren wird aber das "Zwischenspeichern" der Daten während der Antragsaufnahme empfohlen.

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6. Wird der Antrag/Vorgang automatisch zwischengespeichert?

Nein. Sie können aber die Funktion Autozwischenspeichern ab Beginn des Antrags/Vorgangs einschalten. Sofern die Anwendung ohne authentifizierte Anmeldung mit einer Signaturkarte oder "Online-Ausweisfunktion" genutzt wird, werden Sie aufgefordert ein Passwort zu vergeben, damit der zwischengespeicherte Antrag/Vorgang später wieder geöffnet werden kann.
Wenn Sie das Antragsverfahren/den Vorgang unterbrechen möchten bzw. keine Angaben mehr tätigen, müssen Sie die bisher getätigten Angaben zwischenspeichern, da ansonsten nach 60 min alle noch nicht zwischengespeicherten Eingaben gelöscht werden.

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7. Warum wird die Antragstellung/der Vorgang nicht automatisch per Voreinstellung gespeichert?

Die Entscheidung, ob eine begonnene Antragstellung bzw. die eingegebenen Daten innerhalb des gesicherten Systems der Deutschen Rentenversicherung vor unbefugten Zugriffen geschützt gespeichert werden soll, darf nicht automatisch erfolgen. Diese Entscheidung muss der Antragsteller explizit treffen, einerseits ob überhaupt gespeichert werden soll und ob ggf. automatisch gespeichert werden soll.
Bei einer Antragstellung ohne Authentifizierung muss ein Passwort vergeben werden, um den zwischengespeicherten Antrag bzw. den zwischengespeicherten Vorgang wieder öffnen zu können. Bei einer authentifizierten Zwischenspeicherung ist die verwendete Authentifizierung-Art auch wieder zum Öffnen des zwischengespeicherten Antrags bzw. den zwischengespeicherten Vorgangs erforderlich, weshalb hier kein Passwort zu vergeben ist.
Sofern der Dialog "Zwischenspeichern" erstmals aufgerufen wird, kann manuell das "Autozwischenspeichern" eingeschaltet werden. Ferner kann das "Autozwischenspeichern" eingeschaltet werden, wenn der zwischengespeicherte Antrag bzw. der zwischengespeicherte Vorgang erneut aufgerufen wird.

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8. Muss ich den Antrag/Vorgang am selben Tag absenden, an dem ich ihn begonnen habe?

Nein, Sie haben 30 Tage Zeit, den Antrag/Vorgang auszufüllen und dann an den Rentenversicherungsträger zu senden. Der Antrag/Vorgang kann zwischengespeichert werden. Bei einer Antragstellung ohne Authentifizierung werden Sie dabei aufgefordert ein Passwort zu vergeben, damit der zwischengespeicherte Antrag/Vorgang später wieder geöffnet werden kann.

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9. Wird mit dem Zwischenspeichern (Speichern) der Antrag/Vorgang an den Rentenversicherungsträger übermittelt (versandt)?

Nein, der Antrag/Vorgang wird erst nach vollständigem Abschluss des Antragsverfahrens/Vorgangs durch Versand an den Rentenversicherungsträger übermittelt.
Erst wenn das Antragsverfahren/der Vorgang vollständig abgeschlossen ist, wird die Schaltfläche "Daten senden" angezeigt.

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10. Wo finde ich das Paragraphen-Zeichen = § auf meinem iPad?

Einige Sonderzeichen sind hinter anderen Symbolen versteckt und werden über das Auswahlkästchen aufgerufen.
So wird z.B. das Paragraphen-Zeichen aufgerufen:

1. Tippen Sie in der Tastatur auf ".?123"
2. Finger auf die & - Taste legen
3. Warten, bis das Auswahlkästchen erscheint
4. Finger auf das gewünschte § - Zeichen ziehen
5. Loslassen

Bitte beachten Sie, dass die Tastaturbelegung nicht durch die Deutsche Rentenversicherung erfolgt sondern durch den Hersteller der Hardware bestimmt wird. Sofern durch diesen eine Änderung erfolgt, kann sich auch die oben beschriebene Verfahrensweise zum Einfügen eines Sonderzeichens bzw. die auszuwählende Taste ändern. Insoweit kann keine Garantie für die oben beschriebene Verfahrensweise übernommen werden.

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11. Warum sind die Fragen mit dem Wert "unbeantwortet" vorbelegt?

Die Anträge/Vorgänge enthalten sowohl Pflichtfragen als auch ergänzende Fragen. Abhängig von dem ausgewählten Antrag/Vorgang müssen die als Pflichtfragen (mit *) gekennzeichneten Fragen zwingend aktiv von Ihnen beantwortet werden. Die Nichtbeantwortung dieser Pflichtfrage würde zu aufwendigen Rückfragen durch unsere Sachbearbeitung führen, weshalb durch die Anwendung bzw. die vorhandene Fehlerprüfung das Betätigen der "Weiter"-Taste verhindert wird. Als Antragsteller müssen Sie hier z.B. durch die Auswahl von "ja" oder "nein" eine erforderliche Angabe tätigen, andernfalls kann die Antragstellung bzw. das anschließende Verfahren nicht fortgesetzt werden.

Weitere ergänzende Fragen, welche nicht als Pflichtfragen gekennzeichnet sind, werden Ihnen zur Beantwortung angeboten weil der Sachverhalt ggf. für Sie in Betracht kommen kann bzw. zu berücksichtigen ist. Für den Fortgang des Verfahrens sind diese aber nicht zwingend erforderlich bzw. kommt der Sachverhalt auch nicht für jeden Antragsteller in Betracht. In unserer Anwendung können diese optionalen Fragen somit mit der Vorbelegung bzw. dem Wert = "unbeantwortet" berücksichtigt und die Antragstellung fortgesetzt werden.

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12. Warum werden der Rentenversicherung bekannte Daten und Werte nicht automatisch in die Antragsformulare übernommen?

Die Übernahme von Daten aus Ihrem Versicherungskonto in die Anwendung zur elektronischen Antragstellung bzw. die Antragsformulare setzt eine erfolgreiche authentifizierte Anmeldung mit einer Signaturkarte oder der "Online-Ausweisfunktion" voraus.
Aus Gründen des Datenschutzes darf bei der Anmeldung bzw. der Antragstellung ohne Authentifizierung keine Datenübermittlung vom Rentenversicherungsträger an die Anwendung zur elektronischen Antragstellung erfolgen bzw. erfolgt bei der Antragstellung ohne Authentifizierung kein Datenabruf vom Versicherungsträger durch die Anwendung zur elektronischen Antragstellung.

Die Antragstellung können Sie selbstverständlich ohne Authentifizierung durchführen, allerdings darf - wie oben ausgeführt - nach erfolgreichem Abschluss der Antragstellung nur ein Versand Ihrer Daten zum Rentenversicherungsträger erfolgen.

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13. Warum kann das SEPA-Lastschriftmandat nicht online ohne Unterschrift erteilt werden?

Die Schriftformerfordernis bzw. die Einholung eines handschriftlich unterschriebenen SEPA - Lastschriftmandats ist der bestehenden Problematik der Beweisbarkeit papierloser Mandatserteilungen geschuldet. Entsprechende Regelungen finden sich in den AGB zwischen Bank und Kunde. Einzelne Kreditinstitute gehen "auf Nummer sicher" und lehnen in ihren Inkassovereinbarungen eine Ermächtigung über das Internet ausdrücklich ab oder aber verlangen ausdrücklich eine handschriftlich unterzeichnete Mandatserteilung.
Um Schadensersatzforderungen durch Kreditinstitute und/oder die Rücknahme von "unautorisierten" Lastschriften zu vermeiden -welche durch eine nicht eingehaltene bzw. nicht nachweisbare Schriftform veranlasst werden- muss die Deutsche Rentenversicherung die Erteilung des SEPA - Lastschriftmandats auf herkömmlichen Weg, also in Papierform und mit händischer Unterschrift verlangen.

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14. Warum kann ich meine E-Mail-Adresse oder meine E-Postbrief (E-Brief)-Adresse nicht als Dokumentenzugang per De-Mail eingeben obwohl meine E-Mail-Adresse mit .de endet?

Mit De-Mail werden elektronische Nachrichten verschlüsselt, geschützt und nachweisbar verschickt. Im Gegensatz zu einer einfachen E-Mail können bei der De-Mail sowohl die Identität der Kommunikationspartner als auch der Versand und der Eingang von De-Mails jederzeit zweifelsfrei nachgewiesen werden. Die Inhalte einer De-Mail können auf ihrem Weg durch das Internet nicht mitgelesen oder verändert werden.
Weitere Informationen zur De-Mail bietet zum Beispiel das Bundesministerium des Innern unter www.de-mail.de und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Internet unter www.bsi.bund.de unter >> Publikationen >> Broschüren an.

Die Endung .de in Ihrer E-Mail-Adresse bedeutet nicht, dass es sich um eine De-Mail handelt und das Sie an diesem "besonderen" Verfahren teilnehmen.

Bei der normalen E-Mail und der De-Mail handelt es sich um zwei unterschiedliche Kommunikationsdienste. Auch ist eine elektronische Kommunikation zwischen einem normalen E-Mail-Postfach und einem De-Mail-Postfach nicht möglich.

Gleiches gilt für den weiteren Kommunikationsdienst E-Postbrief (E-Brief) der Deutschen Post. Bei diesem können elektronische Nachrichten zwischen den Kunden des E-Postbrief-Dienstes versendet werden. Der E-Postbrief ist kein De-Mail-Angebot; die Deutsche Post besitzt keine Akkreditierung als De-Mail-Anbieter. Ein E-Mail-Verkehr zwischen E-Postbrief und einem De-Mail-Postfach ist nicht möglich.

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15. Warum wird nach erfolgreichem Versand des Antrags und trotz authentifizierter Anmeldung mit einer Signaturkarte oder "Online-Ausweisfunktion" eine "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" zum Ausdrucken und Unterschreiben bereitgestellt.

Die bereitgestellte "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" wird einerseits als Ausfertigung für Ihre Unterlagen bereitgestellt und andererseits wird diese benötigt, wenn eine andere Stelle bzw. Behörde die Vorlage der handschriftlich unterschriebenen "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" vom Rentenversicherungsträger verlangt.

Das angebotene PDF - Dokument können Sie für Ihre Unterlagen also speichern und/oder ausdrucken.

Da aufgrund des gestellten Antrags die Möglichkeit in Betracht kommt, dass der Rentenversicherungsträger weitere Unterlagen von den Ärzten und Einrichtungen, die im Antrag angegeben wurden anfordert und das diese anderen Beteiligten die Vorlage der handschriftlich unterschriebenen "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" verlangen, wird diese bereits hier angefordert. Hierbei wird auch unterstellt, dass Sie bereits jetzt weitere Unterlagen und somit alles gesammelt mit nur einem Anschreiben an den Rentenversicherungsträger übersenden.
Fehlt die handschriftlich unterschriebene "Erklärung zur Entbindung von der Schweigepflicht" wäre später eine erneute Anforderung durch unsere Sachbearbeitung erforderlich, welches wiederum zu Verzögerungen durch den erforderlichen Schriftverkehr und den Postweg führt.

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16. Warum reagiert die Anwendung nicht?

Ursache kann sein, dass Sie mit einem veralteten Browser arbeiten. Wir empfehlen grundsätzlich, aktuelle Browser (Stand: Februar 2018) wie zum Beispiel

- Apple Safari Version 11 (MacOS)
- Google Chrome Version 64
- Internet Explorer Version 11 (ab Windows 7)
- Microsoft Edge Version 41 (ab Windows 10)
- Mozilla Firefox Version 58
- Opera Browser Version 45

zu verwenden.

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17. Warum werden leere Seiten ausgedruckt bzw. warum wird eine schwarze Druckvorschau angezeigt?

Die geschilderten Druckprobleme treten in erster Linie bei Verwendung des "Google Chrome" - Browsers bzw. der Nutzung des "Google Chrome PDF Plugin" auf.
Das PDF-Plugin des "Google Chrome" - Browsers ist mit den erzeugten PDF-Dokumenten der Anwendung "eAntrag" der Deutschen Rentenversicherung nicht kompatibel, die erstellten PDF-Dokumente können mit dem PDF-Plugin des "Google Chrome" - Browsers nur angezeigt, aber nicht ausgedruckt werden.
Wir empfehlen deshalb, auch bei Verwendung des "Google Chrome" - Browsers zusätzlich einen anderen PDF-Viewer (z.B. den "Adobe Reader" in der aktuellen Version) zu installieren.
Aus der Druckvorschau-Ansicht des "Google Chrome" - Browsers heraus müssen die PDF-Dokumente zuerst auf ihre lokale Festplatte heruntergeladen und dann von dort mit einem anderen PDF-Viewer (z.B. dem "Adobe Reader") geöffnet und gedruckt werden. Bitte merken Sie sich den Pfad, unter dem Sie die Datei abgespeichert haben.

Alternativ können Sie die Verwendung des PDF-Plugin des "Google Chrome" - Browsers unterbinden, wenn Sie unter:
Einstellungen => Erweiterte Einstellungen => Datenschutz => Inhaltseinstellungen => PDF-Dokumente die Check-Box "PDF-Dateien im Standard-PDF-Viewer öffnen" aktivieren (anhaken).

Bei neueren Versionen des "Google Chrome" - Browsers können Sie den Download des erstellten PDF-Dokumentes als Standardeinstellung aktivieren. Diese Einstellung finden Sie unter:
Einstellungen => Erweitert => Sicherheit und Datenschutz => Inhaltseinstellungen => PDF-Dokumente => "PDF-Dateien herunterladen, anstatt sie automatisch in Chrome zu öffnen" => hier den Schalter aktivieren.

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